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Die Weiterbildungsveranstaltungen für den Rettungsdienst und die Notärzte des DRK Ellwangen bei der Feuerwehr Ellwangen haben ja schon Tradition. Am 1.10.13 wurde nun eine weitere gemeinsame Weiterbildung, diesmal zum Thema Massenverkehrsunfall mit MANV, am Standort Ellwangen durchgeführt. Ausgehend vom Massenunfall auf der BAB A6 bei Crailsheim im Februar 2013 war es Übungsziel, die Rettungskräfte der Feuerwehr und des DRK bestmöglich auf eine solche Schadenslage vorzubereiten. Gerade die Erstphase von einem derartigen Schadensereignis ist für den weiteren Einsatzverlauf von großer Bedeutung. Ziel muss es sein, die Chaosphase so schnell wie möglich zu überwinden, die Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Feuerwehr aufzubauen und entsprechende Strukturen zu schaffen. Die Ersterkundung sowie die Sichtung von Verletzten erbringen die notwendigen Informationen über benötigte Einsatzkräfte und Einsatzmittel. Für den weiteren Einsatz benötigt die Feuerwehr genaue Informationen wo wie viele Personen in welcher Reihenfolgen befreit werden müssen. Zur Dokumentation der Lageerkundung durch die Feuerwehr hat die Feuerwehr Ellwangen ein Formblatt entwickelt. Die beteiligten Fahrzeuge werden durchnummeriert und es können Angaben über Anzahl der noch im Fahrzeug befindlichen Personen, auslaufende Flüssigkeiten, Gefahrgutstoffe usw. eingetragen werden. In Abstimmung mit dem Notarzt wird dann die Reihenfolge der Befreiung und Rettung festgelegt. Nach einem Theorieteil von Anton Heilmann und dem Notarzt Dr. Josef Muck wurde das Zusammenspiel der Rettungskräfte in Übungseinheiten durchgespielt. Gerade die Kommunikation zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst ist für den Einsatzverlauf von großer Bedeutung. Um wirklichkeitsnah zu üben wurden 1 LKW (Schlauchwagen) 4 PKW und der VW-Bus positioniert. In den Fahrzeugen waren 8 Verletzte mit unterschiedlichen Verletzungsmustern, die von Dr. Muck festgelegt worden sind. Um auch die Funkkommunikation zu üben und den Funkverkehr im Kreis nicht zu stören hat das DRK 2-Meter-Funkgeräte von uns erhalten. Als Leitstelle fungierte Kamerad Josef Neukamm, der auch auf der Leitstelle arbeitet. Von Ihm wurde der Übungsalarm für DRK und Feuerwehr abgesetzt und der Funkverkehr mit allen Lagenmeldungen und Nachforderungen dokumentiert. Der Abend hat wieder einmal gezeigt, dass durch derartige Weiterbildungen von DRK und Feuerwehr viele Erkenntnisse gewonnen werden können. Wir wollen auch für nicht alltägliche Schadenslagen gut vorbereitet sein.

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2 Silbergruppen unter Gruppenführer Rainer Fessel und 1 Bronzegruppe unter Gruppenführer Ekkehard Böhm nahmen an den Leistungsprüfungen 2013 in Böbingen teil und absolvierten ihre Vorgaben mit Bravour. Viele Übungsabende und viel Schweiß waren Voraussetzung für ein erfolgreiches Bestehen der Leistungsübungen. Herzlichen Glückwunsch.

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Philipp Rapp und Andy Stark haben am landesweiten Qualifikationsseminar "Bürger fragen, ehrenamtliche Fachberater für den Hornissen- und Wespenschutz helfen" der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden Württemberg erfolgreich teilgenommen. - Herzlichen Glückwunsch

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Die Kinder vom Kindergarten Eigenzell haben gestern großen Besuch bekommen. Neun Feuerwehrmänner der Feuerwehrabteilung Eigenzell-Rattstadt waren mit drei Fahrzeugen vor Ort, um den Kindern die Feuerwehr vorzustellen. Rund 40 Kinder folgten mit großen Augen den Erzählungen der Feuerwehrleute. Im Kindergarten läuft derzeit das Projekt „Feuerwehr“, wie funktioniert die Feuerwehr, was tun die Feuerwehrleute, was ist beim Notruf zu tun. Die Kinder lernen im Kindergarten durch verschiedene Spiele und Lieder, was zu tun ist. Aber die Feuerwehr selbst ist natürlich viel besser. Neun Feuerwehrmänner erklärten den Kindern ihre Arbeit. Während eine Gruppe im Theorieunterricht unter anderem den Notruf übte oder wie man unter einer Rauchwand durchkrabbelt, durfte die zweite Gruppe draußen löschen üben. Dann gab es für die Kinder erst einmal eine kleine Stärkung, die Feuerwehr hatte Würstchen spendiert und gegrillt. Anschließend durften die Kinder mit den Feuerwehrautos mitfahren.

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