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Maschinistenweiterbildung für Stützpunktbereich

Am Sa.25.10.2014 führte die Feuerwehr Ellwangen einen Wiederholungs- und Weiterbildungslehrgang für Maschinisten im Stützpunktbereich von Ellwangen durch.
Ziel des Lehrgangs war es,  das im Maschinistenlehrgang erlangte Wissen aufzufrischen, neue Erkenntnisse weiter zu geben und durch praktische Übungen Sicherheit bei der Bedienung der in der Wehr vorhandenen Pumpen zu erlangen.

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Lehrgangsbeginn war um 9:00 Uhr mit einem kurzen Theorieblock und anschließender praktischer Stationsausbildung. Lehrgangsende war 15:00 Uhr.
Wir haben uns gefreut, dass wir Teilnehmer von den Wehren  Abtsgmünd, Adelmannnsfelden, Ellenberg, Hüttlingen, Jagstzell, Neuler, Rainau, Stödtlen und Wört am Standort Ellwangen begrüßen konnten.

Ein gutes Miteinander und Verständnis für die gegenseitigen Tätigkeiten sind Grundvoraussetzungen für einen positiven Einsatzablauf. Seit vielen Jahren schon treffen sich Notärzte, Rettungsdienst des DRK und die FFW Ellwangen zu einer Fortbildungsveranstaltung im Feuerwehrhaus Ellwangen.

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In einem kurzen Theorieteil erläuterte der Atemschutz - Kreisausbilder Manne Weber, die Vorgehensweise der Feuerwehr beim Atemschutz Notfall. Die Rettung eines in Not geratenen Atemschutzgeräteträgers hat oberste Priorität. Weber ging auf die Problematik der Koordination zwischen Rettungsdienst und Feuerwehr bei solch einer Rettung ein. Die praktische Umsetzung des Ablaufes eines Atemschutz Notfalls war dann anschließend Teil einer Stationsausbildung bei der ein Atemschutzgeräteträger "gerettet" wurde und dann vom Rettungsdienst übernommen wurde. Hier zeigte sich, dass es nicht einfach ist, Ausrüstung und Einsatzkleidung des Feuerwehrmannes zu entfernen um ihn medizinisch versorgen zu können.

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Die 2. Übungsstation simulierte einen Einsatz, bei der eine Person unter einer Last eingeklemmt war. Dieses Szenario kommt etwa bei einem Waldunfall oder Bauunfall vor. Hier ist unbedingt eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Rettungsdienst und der Feuerwehr gefordert.

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Die 3. Aufgabe an diesem Abend war das Retten eines LKW Fahrers aus seinem Führerhaus. Angenommen wurde, dass der LKW Fahrer am Steuer seines Fahrzeuges einen Herzanfall erlitten hatte. Die Enge im Führerhaus des LKW und die Einsatzhöhe sind Probleme, die eine Rettung des Fahrers erheblich erschweren. Auch hier wurde die wichtige Zusammenarbeit geübt.

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Der Abend hat wieder einmal gezeigt, dass durch derartige Weiterbildungen wichtige Erkenntnisse gewonnen werden können um auch auf nicht alltägliche Einsätze gut vorbereitet zu sein. 

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