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Die Weiterbildungsveranstaltungen für Notärzte, Notfallsanitäter, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und Rettungshelfer des DRK Ellwangen bei der Feuerwehr Ellwangen haben ja schon Tradition. Am 11.10.16 wurde nun eine weitere gemeinsame Weiterbildung durchgeführt. Es gab wieder eine Stationsausbildung mit 3 Stationen. Unterstützung des Rettungsdienstes mit Drehleiter beim Patiententransport, Personenrettung mit Rettungsbrett aus PKW und dem Schwerpunktthema Massenverkehrsunfall mit Massenanfall von Verletzten (MANV). Ausgehend von einer Ausbildung die bereits 2013 zum Thema Massenunfall mit PKW und LKW durchgeführt wurde, war es Ziel die Rettungskräfte der Feuerwehr und des DRK bestmöglich auf eine solche Schadenslage vorzubereiten. Gerade die Erstphase von einem derartigen Schadensereignis ist für den weiteren Einsatzverlauf von großer Bedeutung. Ziel muss es sein, die Chaosphase so schnell wie möglich zu überwinden, die Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Feuerwehr aufzubauen und entsprechende Strukturen zu schaffen. Die Ersterkundung sowie die Sichtung von Verletzten erbringen die notwendigen Informationen über benötigte Einsatzkräfte und Einsatzmittel. Für den weiteren Einsatz benötigt die Feuerwehr genaue Informationen wo wie viele Personen in welcher Reihenfolge befreit werden müssen. Die beteiligten Unfallfahrzeuge werden durch die ersteintreffenden Einheiten von DRK oder Feuerwehr durchnummeriert. Zur Dokumentation der Lageerkundung durch die Feuerwehr hat die Feuerwehr Ellwangen ein Formblatt entwickelt. Hier werden die gekennzeichneten Fahrzeugnummern eingetragen und es können Angaben über Anzahl der noch im Fahrzeug befindlichen Personen, auslaufende Flüssigkeiten, Gefahrgutstoffe usw. ergänzt werden. In Abstimmung mit dem Notarzt wird dann die Reihenfolge der Befreiung und Rettung festgelegt. Nach einem Theorieteil von Anton Heilmann und dem Notarzt Dr. Josef Muck wurde das Zusammenspiel der Rettungskräfte in Übungseinheiten durchgespielt. Gerade die Kommunikation zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst ist für den Einsatzverlauf von großer Bedeutung. Um wirklichkeitsnah zu üben wurden 6 Fahrzeuge positioniert. In den Fahrzeugen waren Verletzte mit unterschiedlichen Verletzungsmustern, die von Dr.Muck festgelegt worden sind. Der Abend hat wieder einmal gezeigt, dass durch derartige Weiterbildungen von DRK und Feuerwehr viele Erkenntnisse gewonnen werden können. Wir wollen auch für nicht alltägliche Schadenslagen gut vorbereitet sein.

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August Ilg wurde beim Festakt des Kreisfeuerwehrtages in Bopfingen mit der Ehrenmedaille in Gold des Landesfeuerwehrverbandes Baden Württemberg ausgezeichnet. August Ilg war 25 Jahre Abteilungskommandant der FFW Ellwangen, Abteilung Ellwangen, 20 Jahre stellvertretender Gesamtkommandant und über 20 Jahre Mitglied im Kreisfeuerwehrverbandsausschuss. Die FFW Ellwangen gratuliert August Ilg ganz herzlich zu dieser Ehrung. 

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Am Schulzentrum in der Berliner Str. mussten mehrere Nester der Eichenprozessionsspinner abgesaugt werden. Diese Raupen werden die Feuerwehr die nächsten 6 - 8 Wochen intensiv beschäftigen...

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Trotz der schlechten Witterung hat sich das Storchenbaby ordentlich entwickelt. 2800 g brachte es bei der Beringung auf die Waage. Herr Vaas vom NaBu führte mit Hilfe der Drehleiter der FFW Ellwangen die Beringung durch. Die Feuerwehr taufte es auf den Namen "Fritz I."

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Im Rahmen eines Gruppenabends besuchte der Verein "Behinderte und Ihre Freunde" das Feuerwehrhaus Ellwangen. Nach einer Führung durch den Fahrzeugpark wurde eine Fett -und eine Spraydosenexplosion gezeigt. Der Abschluss fand dann bei einem kleinen Vesper im Florianstüble statt.

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